(43) Campingplatz Herthasee

04.06.2026 – Nächte: 3 (83)

Wochenende am Herthasee: Familienspaß, Piraten und Dachzelt-Idylle zu fünft

Ein langes Wochenende am Herthasee stand auf dem Plan – und es wurde ein wunderbares, abwechslungsreiches Erlebnis zu fünft! Während Vero, René und der kleine Naoki sich in einer gemütlichen Ferienwohnung auf dem Campingplatz einquartiert hatten, waren wir wie gewohnt mit unserem Auto und dem Dachzelt am Start. Dass das Wetter im Mai/Juni im Norden auch mal eigene Pläne hat, tat der guten Stimmung absolut keinen Abbruch.

Tag 1: Regen-Taktik und spätes Camp-Glück

Die Ankunft am Herthasee verlief erst einmal extrem feucht – es goss wie aus Kübeln. An ein Aufschlagen des Lagers war im strömenden Regen erst einmal nicht zu denken. Flexibilität ist alles, also haben wir die Zeit einfach mit einem gemütlichen Mittagessen im Platzrestaurant überbrückt und uns danach in die Ferienwohnung der drei zurückgezogen.

Gegen 17:00 Uhr hatte der Wettergott endlich ein Einsehen: Der Regen stoppte, der Himmel zog auf und wir konnten endlich trocken unser Dachzelt aufbauen.

Während wir anschließend in der Wohnung von den drei zum Abendessen unseren mitgebrachten Backfisch verspeisten

zog draußen ein heftiges Gewitter durch. Zum Glück waren wir noch nicht in unserem Dachzelt und beobachteten durchs Fenster das spannende Spiel der Blitze. Nachdem es dann wieder trocken war konnten wir beide entspannt zu unserem Pitch gehen und zufrieden in unsere Schlafsäcke kriechen.

Tag 2: Spielplätze, Mittagsschlaf und Piraten-Party

Der zweite Tag begann, wie jeder Tag an diesem Wochenende, mit einem großen, gemeinsamen Frühstück in der Ferienwohnung. Das Wetter hielt sich mäßig – immer wieder mal gab es Schauer, aber meistens blieb es trocken, wenn auch bedeckt. Perfekt also für einen ausgedehnten Spaziergang um den Herthasee. Naoki übernahm die Führung und unterzog sämtliche Spielplätze entlang des Weges einer intensiven und gründlichen Inspektion.

Nach einem gemeinsamen Mittagssnack hieß es für alle: ausgedehnter Mittagsschlaf! Am späten Nachmittag zog es uns dann zum Restaurant, wo eine große Piraten-Party stieg. Den Abend verbrachten wir mit ein paar lustigen Spielchen bei Vero und René in der Wohnung, wo wir auch zusammen zu Abend aßen.

Später ging es hoch ins Dachzelt, wo wir mit den fernen, rhythmischen Bässen der Party im Hintergrund tief und fest eingeschlafen sind.

Tag 3: Gocart-Rennen und Minigolf im Regen

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Sonntag wurde es rasant: Es ging per Gocart über den Campingplatz – ein riesiger Spaß! Mittags haben wir uns dann mal zu zweit für einen Snack ans Zelt zurückgezogen und danach ein wunderbares Mittagsstündchen im Dachzelt eingelegt.

Vor dem Abendessen stand noch eine Runde Minigolf auf dem Programm. Die ließen wir uns auch von dem einsetzenden Regen nicht vermiesen – gespielt wurde trotzdem!

Zum Abschluss des Tages ging es dann zu fünft ins Restaurant für ein richtig tolles, gemeinsames Abendessen. Den letzten Abend haben wir schließlich standesgemäß bei einer Runde Billard und ein paar leckeren Cocktails ausklingen lassen.

Tag 4: Entspannter Abbau und Fazit

Am Sonntag hieß es dann nach dem letzten gemeinsamen Frühstück Abschied nehmen. Das Beste zum Schluss: Am späten Vormittag konnten wir unser Dachzelt absolut trocken und entspannt abbauen und alles einpacken.

Auf der Heimfahrt gab es dann noch einen leckeren Snack in unserem “Simba”

Fazit: Was für ein tolles Wochenende zu fünft! Der Herthasee hat sich trotz des wechselhaften Wetters von seiner besten Seite gezeigt. Die Kombination aus der Ferienwohnung als “Hauptquartier” für die Mahlzeiten und unserem Dachzelt direkt in der Natur war einfach perfekt. Ein rundum gelungenes Familienwochenende, das nach Wiederholung schreit!

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